A Bit Closer To Heaven |
Alukard
~ gishi, makoto ~
  

Dabei seit: 24.11.2004
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Herkunft: Sauerland
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Irgendwo über den Köpfen der Menschen saßen sie. Es waren ein oder zwei Gestalten vielleicht aber auch mehr. Ein großer Schatten auf vier pfoten saß an der Kante des Daches und späte hinab in die finstere Tiefe, die erhellt wurde durch die Lichter, die aus den Fenster der Wohnungen weiter unten drangen.
Hier fing damals alles an...hier begann unsere Reise meine Große.
Es war ein gewagtes Spiel zwischen hoffen und bangen und doch...und doch haben Sie uns so viel mehr gegeben als wir es je erwarten konnten. Die ersten Tage...es ist nun schon einige Zeit her...man empfing uns mit Aufmerksamkeit...Freude? gar Liebe? Das Letztere wahr der Höhepunkt unserer Reise...doch nun...sieh dich um...
Der große schwarze Schatten hob seinen Kopf in den ächtlichen Abendhimmel und folgte der Bewegung von der dunklen gestalt, dessen Umhang im Wind wehte.
Es endete alles dort wo es begann an einem schönen Ort der Vielseitigkeit und Aufgeschlossenheit...viele personen waren um uns herum...von allen hat sich die eine kleine am Meisten gemacht...sie ist Tod und Sünde zu gleich gewesen...wegen ihr reisten wir in viele unbekannte Welten von denen selbst ich nciht einmal wusste, dass sie es gab...
HIeß sie nicht Agari...die kleine schüchterne Tremere - Schülerin von der großen Morticia?
Die grünen Augen strahlten kurz...der Kopf neigte sich leicht zur Seite und sah gebannt auf das Gesicht, das verborgen war unter einer Kaputze.
Ohne sie die sie war...hätte ich meine Seele niemals an etwas verloren, das mir näher war als ich es jemals zuvor gesehen habe...eine Sonne erhellte mein Leben...auf eine wunderbare Art und weise...tief in meinen Elfischenherzen werde ich sie nie vergessen...Lira...die sie war mein hellster Stern am Himmelszelt...
Wenn ich heute darüber nachsinne, wie das Leben damals war...sie war die Reinheit in person...das Lciht und ich das Dunkle...so viel Leiden hab ich ihr verursacht...und trotzdem blieben wir verbunden...warum bin ich nicht ihren Weg gegangen..den voller Liebe und Einsicht...bin ich nicht Fähig dazu zu Lieben andere zu Liebe wie sie...Barmherzigkeit zu empfinden mit den Leuten die auf der Straße wohnen...
Für mich waren es nur Menschen unter Menschen...nur den Ein oder anderen Vampire konnte ich richtig verstehen...die Kinder der Nacht...Letitia...war eine Davon...sie hatte etwas von meinem Volke und auch CHristian...
Doch was schwelke ich in erinnerungen...
Sie sind alle fort...ihren Weg gegangen...nur ich bin noch an dem Orte wo alles begann der sich Mitternacht nennt...
Wobei...selbst die Liebe hat Sie Valeria getrieben etwas durchzustehen...es war hier oben...ein Dämon? Mein Tod... Ein Lächeln hab ich für ihn übrig...
Dann waren da noch die anderen bushis getrieben von ihrer Pflicht...auf so seltsame Art und weise...sie nannten es giri...Aufrichtigkeit...Fremede Worte für mich, doch nun ein Teil von mir...
Am äußeren westlichen Rand versanken die letzten Strahlen der Sonne...und machte den Himmel frei für die Strahlen der Sterne und es Mondes. Avarnil drehte sich um gen Osten dort wo sein Heim lag...
Wir sind dem Himmel ein Stück näher gerückt Bagira...
Lass mich an den Platz zurück denken...wo es begonnen hat mit der Zweisamkeit...Unsere Präsents auf erden wird wohl bald vorbei sein...wenn wir die anderen bald verlassen werden...Ob sie uns in Erinnerungen halten werden?
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11.02.2007 15:56 |
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Alukard
~ gishi, makoto ~
  

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Avarnil ging an den Rand des Hochhauses und umfaste den Rand mit seinen zartenHänden, welche sich um jenen schlossen...fast verkrampften sie. Eine Träne löste sich aus seinen funkelnden Augen...als neue Worte seinen Mund verließen...
Dort wo ich daheim war in meiner Höhle voller Dunkelheit...:
Sie war unterwegs gewesen mit der jungen noch unterentwickelten Agari...diese Lebensfrohe Natur, die ich bis heute nicht verstehe, Mit neuen Gewändern war sie eingekleidet...sie zeigte sich mir gegenüber in ihrer waren Pracht ohne Markel nur in Glanz...sprachlos saß ich dar wusste kein Wort zu wählen...verfiel in die Sprache der Unterwelt...
So begann der Tag - die Nacht, als wir uns niederließen an jenem Orte, wo wir besangen unsere Umgebung und uns Austauschten auf so melodiöse Weise...es war wie ein Traum und doch war es war...der erste Moment der hätte ewig anhalten können...
BIs heute soll sie beleiben ein süßer Traum der mir bleibt tief im Herzen als erinnerung ein Teil von mir meiner Seele...
leicht wendete er sich in eine andere Bewaldete umgebung versuchte ein leuchten im Walde auszumachen...sein Gesicht erhellte sich kurz...und er wusste bescheit.
Und jemand anderes zeigte sich erfreut über den Ort, den ich mir aus Aroganz und Geize im Herzen verschlossen halten wollte vor aller Welt...sie haben es mir auf ihre Weise erzählt...sie sind nicht geflüchtet sondern blieben da und besahen sich die Dämonische Schönheit einer anderen Dame namens Suzune...wenn ich an sie zurückdenke...auf ihre Weise ein herausragendes Individm das auf ihren Weg zur Liebe und Leben fand...geprägt durch die matrone des hohen adelts des Hauses der fukashins der daimyô Shonen...
Sie war es die mir das Leben auf erden erleichterte mich zur vernunft bringen konnte und mein übermäßiges wandales leben hin und wieder rückte und verbandte in die normalen Wege die ich hier beschreiten wollte...
Seine Hand linke Hand lankte zu einem Stück Weißgold...eine wehenden Mähne im Wind kam zum Vorschein...ein meisterwerk der kleinen Kunst...ein Einhorn so wundervoll und schön...seine Augen schlossen sich und gefühle dranken zu ihm...
Was meinst du Bagira können mich die anderen noch fühlen? spühren?
Hier war der Kampf...der Neubeginn einer weiteren Liebe...die Zeit der Toreadors...der Matadoren begann...Valeria...Christian...ein Schatten Wesen...oft bin ich ihnen gefolgt versucht ihnen zu begegnen...die eine Schöne wie eine Elfe und doch so raffiniert wie eine kleine Drow...und der andere ein Spieler ein großer unter den Seinen geheimnisvoll und von Schatten verhüllt...viel ahben wir überstanden und überlebt gemeinsam...als Freunde...
Zu einer jedoch sah ich auf besondere Weise auf...Morticia...eine Hexenkünstlerin...unter Magie begabten...eine Matrone mit außergewöhnlichen fähigkeiten...ein Rätsel und doch so sanft und liebevoll?
Ein Anhänger kam zum Vorschein und baumelte frei vor seinen Augen. Er wird mich Schützen...und ich werde ihn tragen bis mich das Ende holt für meine LAngen Jahre die noch vor mir sein Werden...dachte er, während er ihn mit der rechten Faust umschloß...
seine Aufmerksamkeit widmete sich lauten Geräuschen auf der Straße...zwei Maschinen fuhren nebeneinander her...Blauweiß und Schwarz...
Ein kurzes Vergnügen war es mit ihnen beiden...Sandra und Lisa...gefolgt von einen kurzen Auftritt von John...
Meine Schwester war wieder ein Rätsel für sich...ein kleine Tracht prügel...und sie war bei vernunft, doch was hatte sie mit dieser Jessica angestellt...sie liefen wie Schwestern herum...
Er sah zu Bagira und Fest in ihre Augen, doch nur ein schiefer Blick am zurück...fast konnte man meinen Bagira würde lächeln. Nanu grinste...Bagira schwieg...
Nun gut dann denke ich mir meinen Teil schwarze Schönheit, die du bist so verschwiegen...
Avarnil setzte sich...sein bevorzugter Lotussitz...leicht hob er sich in die weiche Luft...eine kleine Blase umgab ihn und seine Seele verließ für kurze Zeit seinen Körper um auf Reise zu gehen...
A Bit Closer To Heaven...
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17.02.2007 00:43 |
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Alukard
~ gishi, makoto ~
  

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Avarnil setzte sanft auf dem Boden auf. Ein leichtes dunkleviolettes leuchten umgab ihn, seine Augen leuchteten in einem schwachen weißen Ton. Seine rechte Hand begann in einer kleinen Tasche zu kramen und zum Vorschein kamen ein paar kleine Gegenstände - zwei Beutel gefüllt mit Pulver und ein schwarzer Stein. Avarnil begann runen um sich herum auf das Dach aufzutragen. Es entstand ein makelloser kreis. Dann kniete er sich hin und begann seinen Geist zusammeln, wobei seine Hände auf den kleinen Beuteln lagen. Rotes und grünes Pulver befand sich in ihnen. Immer noch kniend begann Avarnil einen inneren Kreis um die Runen zu ziehen...es bildete sich wieder eine perfekte Kreisform. Seine Lippen begannen sich langsamen zu bewegen...mit der rechten ergriff er einen kleinen Dolch...und führte ihn an die Linke Armbeuge. Die Spitze drang tief in seine Haut ein und Blut perlte aus seiner Wunde. Sein Gesicht verzog sich um keinen Deut...es gab keinen Shcmerz...Schmerz war allgegegnwertig und alltäglich! Das Opfer wurde dagebracht...und der innere Kreis mit Blut nachgezeichnet.
Die Worte begannen nun lauter aus seinem Munde zu kommen, während sich ein tuch auf die noch offene Wunde drückte. Die Runen begannen aufzuleuchten eine nach der anderen bis der Runen Kreis koplett war. Den Shcmerz den er zuvor nicht spürte drang nun in einem schmerzhaften Schrei an die oberfläche gleich eines Schreis einer Todesfee...der Schmerz aus seinem Herzen. Folgende Worte bildeten sich ab, währenddessen sich der Kreis aus Blut und Pulver zu einer glitzernden Wand erhob.
Göttin, der ich zu wider diene, handle in falschen Namen. Lege deine Hand über meine Freunde und schütze meinen und ihren Geist vor der ehrlosen Hand des Feindes. Auf das sie uns nicht beschmutze und unseren Geist mit Schande beflecken können.
Der Körper von Avenil erhob sich wurde auf groteske Art und Weise gespannt...verdreht...Knochen brachen nicht...hilten zusammen. Die Arme streckten sich...der Kopf ruckte nach hinten...Mund und Augen öffneten sich und leuteten in einem grellen grünen Licht...der Schrei des Gebetes verstärkte sich...
Der Körper wand sich und drehte sich drei mal um sich selbst...ein plötzlicher Lichtstrahl durchzuckte den Körper und es war vorbei. Heftig schlug der schlage Körper auf dem Dach auf. Avarnil lag alle Gliedmaßen von sich gestreckt da...noch immer sprach er worte...sie Atmung ging langsam und flach...die Augen schlossen sich...die letzten Worte vor der Dunkelheit kamen hervor...
...und schütze sie besonders...meinen Stern am Himmel...an einem anderen Ort...
Bagira saß da. Sie hatte sich die meiste Zeit über nicht grührt und sah dem Schauspiel zu. In ihren Augen spiegelte sich das Schuaspiel wieder. Der Kopg von ihr lag schief und ein sorgenvolles glitzern drang aus den dunklen Augen...
die großen Pranken tapsten über den Boden zu Avarnil...wo sie sich niederließ und sich zu ihm niederlegte, die Ohren gespitzt die Augen weit und aufmerksam...sie hilt Wache über die Dunkelheit...
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18.03.2007 12:47 |
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Alukard
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Am Boden regte sich der Körper von Avarnil. Sein Körper zuckte und wandtg sich unter Qualen. Ein röcheln drang aus seinem Munde, dunkles Blut floß aus seinen Mund...er spie es aus. Das Gesicht war matt und fahl...als wenn der Elf nun ein weiteres Jahrhundert mehr erlebt zu haben schien. Er kroch nach vorne zu seiner geliebten schwarzen Freundin. Diese saß da und studierte ihn, hockte sich nieder, sodass er in ihr weiches dichtes Fell greifen konnte. Konnte es sorge oder oder ein mütterliches Gefühl sein, dass sie für ihn empfand. SO hatte sie ihn weit weniger in den Jahren zu vor erlebt.
Festgekrallt im Nacken der schwarzen Schönheit ging es über viele abstiege so sanf es ging hinunter in die Straßen der Nacht. Sollte sie zu dem Ort...dem Ort wo der Anfang und das Ende lag zurück kehren? Wie ein junges lag er auf ihren gßen Schultern...zögernd setzte sie sich in Bewegung...vielleicht gab e da noch jemanden der Helfen konnte...aber wer vermochte es denn noch. Die die es konnten waren gegangen...gereist in eine andere fremde Zeit...einen anderen Raum. Einen Raum aus dem sie auch einst kam...ein schöner Ort, sie konnte es spüren, doch ihr heim lag nun hier nicht mehr dort...sie war eine Wächterin geworden...
to be continue...
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01.05.2007 00:16 |
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